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Wie wirkt Duft auf uns Menschen?

Wie wirkt der Duft auf unsere Emotionen?

Die Wirkung von Düften auf das Befinden des Menschen ist seit Jahrtausenden bekannt. Der Geruchssinn steuert unsere Gedanken aus dem Unterbewusstsein. Er beeinflusst unsere Gefühle, Wohlbefinden und Stimmung. Angenehme Düfte wecken schöne Erinnerungen und erzeugen positive Emotionen.

Wie kommt es zur Geruchsvernichtung?

Statt zu versuchen, negative Gerüche mit Düften zu überdecken, beinhaltet Senkonzept die innovative und rein biologische Geruchsvernichtung mit dem Wirkstoff Sinodeen. Es wird rein biologisch hergestellt, arbeitet nach dem Adsorptionsprinzip und kann fast alle negativen Gerüche binden. Zusätzlich wird der natürliche Oxidationsprozess zum Abbau negativer Stoffe beschleunigt.

Gegenüber dem natürlichen Geruchsabbau ist Sinodeen um das 300-400fache schneller. Unerwünschte Nebeneffekte treten nicht auf, da es sich bei der katalytischen Zersetzung und Adsorption ausschließlich um biologische Prozesse handelt. Der Wirkstoff ist also vollkommen unbedenklich für Mensch, Tier und Natur.

Wie funktioniert das wissenschaftlich?

Unangenehm riechende Stoffe kommen in der Natur vielfältig vor. Trotz ihrer unterschiedlichen chemischen Strukturen weisen sie Gemeinsamkeiten auf: Sie bestehen aus einer relativ kleinen Anzahl von Kohlen-Wasserstoff-, Sauerstoff-, Stickstoff- und Schwefelatomen.

In der Natur vorkommende Makro- oder Käfigmoleküle bilden zwischen ihren netzartigen Atomverbindungen Hohlräume. Diese Clathrate nehmen die unangenehmen Stoffe auf und binden sie: So können Schwefelwasserstoff, Ammoniak, Formaldehyd, Buttersäure, Ester, Merkaptane, Fettsäuren, Di- und Polysulfide von den menschlichen Rezeptoren nicht mehr wahrgenommen werden.

Auf Basis dieser Neutralisierung können sich die angenehmen Duftstoffe entfalten, können motivieren, beruhigen, aktivieren oder gute Laune machen, Sympathie schaffen und die Leistungsfähigkeit steigern.

Wie wirken Düfte auf die Seele?

Lustlos, müde oder schlecht gelaunt? Ätherische Öle aus Kräutern und Blumen können das im Nu ändern. Schon winzige Duftbrisen beleben, entspannen oder beruhigen. Jeder Duft gelangt über die Nase direkt in das limbische System des Gehirns. Hier stimuliert er das vegetative Nervensystem. Die Bereiche, in denen Gefühle, Erinnerungen oder Sexualität sitzen, werden direkt angesprochen, der Körper antwortet mit einer Ausschüttung von Hormonen – und die jeweilige Stimmung wird sofort beeinflusst.

Vanille und Minze steigern die Kauflust

Immer mehr Unternehmen verwenden Düfte, um ihre Kunden über die Sinne anzusprechen. Vanille hebt die Stimmung und weckt Erinnerungen an Geborgenheit. Vanillearoma ist ein Glücksbote, es setzt Endorphine frei. Dadurch steigt automatisch die Lust, sich etwas Schönes zu gönnen. Auch Minze wird gern verwendet. Sie verströmt einen frischen, belebenden Duft. Um das Gemüt am Reklamations- oder Informationsschalter zu besänftigen, wird häufig eine Brise Lavendel eingesetzt.

Lavendel hilft beim Einschlafen

Wach im Bett und schon zum x-ten Mal Schäfchen gezählt? Dann verhilft Lavendel auch rasch zu ruhigem Schlaf. Lavendel ist das Schlummerkraut schlechthin. Durch seine ausgleichende Wirkung stärkt es Nerven, lindert Unruhe und Verstimmungen.

Rosmarin

Rosmarin wurde schon zu Pfarrer Kneipps Zeiten als belebendes und erfrischendes Tonikum für den Körper verwendet. Wer schlecht aus den Federn kommt oder bei der Arbeit angeregt werden will, kann mit dem Duft von Rosmarinöl nachhelfen.

Eukalyptus

Ist die Nase verstopft, oder der Kopf schwer? Eukalyptusöl befreit die Atemwege, fördert die Konzentration und sorgt schnell für einen klaren Kopf. Wer über schwierigen Aufgaben brütet, kann mit dem Duft von Eukalyptusöl die Konzentration steigern.

Bei Ölen muss man besonders auf Qualität achten. Daher werden bei Senkonzept nur natürliche Öle, ohne synthetische Zusätze eingesetzt. Lassen Sie sich beraten und finden Sie mit Senkonzept den passenden Duft für die gewünschte Wirkung.

Wie wird anhaltender Duft komponiert?

Die Düfte setzen sich grundsätzlich aus drei Komponenten zusammen, die unterschiedliche Flüchtigkeitsgrade aufweisen:

  • Jeder Duft besitzt eine Kopfnote, in der hochflüchtige Duftkomponenten enthalten sind,
  • eine Körpernote mit weniger flüchtigen Bestandteilen und
  • eine Basisnote, die meist die Duftkreation abrundet und relativ „träge" Elemente beinhaltet.

Die Kunst liegt darin, diese komplexe Natur eines Duftes über den gesamten Zeitraum seiner Entfaltung zu erhalten. Alle Kompositionen von Senkonzept beruhen auf diesem Prinzip.